Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Vor Ort in Kärnten und der Steiermark

Gibt es eine digitale Stempelkarte für Cafés und Geschäfte in Klagenfurt?

Ja. Die Karte liegt in Apple Wallet oder Google Wallet auf dem Handy der Kundin, direkt neben der Bankomatkarte, und ersetzt die Papierkarte aus Karton. In Klagenfurt, Villach und Umgebung richten wir sie persönlich im Geschäft ein: Karte gestalten, Aufsteller drucken, Personal einschulen – an einem Vormittag.

Lohnt sich eine digitale Kundenkarte für ein kleines Geschäft in Kärnten?

Gerade dort. Ein kleiner Betrieb lebt von Stammkunden, hat aber kein Werbebudget und keine Adressliste. Die digitale Kundenkarte kostet einen festen Monatsbetrag ohne Laufzeit, braucht keine Drucksorten und gibt dir zum ersten Mal einen direkten Draht zu genau den Leuten, die schon bei dir kaufen – eine Nachricht auf den Sperrbildschirm statt einer Anzeige an Fremde.

Was kostet es, Stempelkarten drucken zu lassen – und ist eine digitale Karte günstiger?

Gedruckte Stempelkarten kosten in kleiner Auflage meist zwischen 40 und 150 Euro pro Nachbestellung, dazu Stempelkissen, Lagerung und der Aufwand an der Kassa. Der größere Posten ist unsichtbar: Eine gedruckte Karte kann nichts zurückmelden. Du weißt nicht, wie viele davon im Umlauf sind, wer wiederkommt und wer nicht, und du kannst niemanden erreichen. Die digitale Karte kostet monatlich dasselbe, egal wie viele Kunden sie anlegen, und ändern kannst du sie jederzeit ohne neuen Druckauftrag.

Wie kann ich Stammkunden binden, ohne Rabatte zu geben?

Über Aufmerksamkeit statt Preisnachlass. Eine digitale Kundenkarte macht Wiederkommen sichtbar und belohnbar: der zehnte Kaffee, ein Platz am Fenster, ein Vorabzugriff auf die neue Kollektion, ein Geburtstagsgruß mit Kleinigkeit. Das wirkt stärker als ein Prozentsatz und beschädigt deine Preise nicht. Dazu kommt das Empfehlungsprogramm – Stammkunden bringen Freunde mit, beide bekommen etwas.

Gibt es eine moderne Alternative zur Papier-Visitenkarte?

Ja: eine Visitenkarte in der Wallet. Sie liegt im Handy statt in einer Lade, lässt sich per QR-Code oder NFC weitergeben und speichert sich mit einem Tipp direkt in die Kontakte. Ändert sich deine Nummer, ändert sie sich bei allen, die die Karte haben – ein Nachdrucken entfällt. Bei uns ist die Visitenkarte einer von zwölf Kartentypen und lässt sich mit einer Kundenkarte kombinieren.

Kann eine Kundenkarte eine Nachricht schicken, wenn jemand am Geschäft vorbeifährt?

Ja. Du hinterlegst die Adresse deines Betriebs, und das Handy blendet die Karte von selbst auf dem Sperrbildschirm ein, wenn die Kundin in der Nähe ist – mit dem aktuellen Stand, etwa „Noch 3 Stempel bis zum Gratis-Kaffee“. Das ist eine Funktion von Apple Wallet und Google Wallet selbst, sie braucht keine App und keine Werbeeinwilligung für Standortwerbung.

Funktioniert eine digitale Kundenkarte auch auf Android, oder nur auf dem iPhone?

Auf beiden. Auf dem iPhone landet sie in Apple Wallet, auf Android-Handys in Google Wallet – beide sind ab Werk installiert. Der Kunde merkt vom Unterschied nichts: QR-Code scannen, Name und E-Mail eintragen, speichern. Auch die Mitteilungen funktionieren auf beiden Systemen.

Digitale Kundenkarte ohne eigene App – geht das überhaupt?

Ja, und das ist der entscheidende Punkt. Eine eigene App müsste jeder Kunde suchen, herunterladen und behalten – das macht fast niemand für ein einzelnes Geschäft. Apple Wallet und Google Wallet sind dagegen schon da. Der Weg von „noch nie gehört“ bis zur Karte auf dem Handy dauert etwa 30 Sekunden und führt über einen QR-Code am Tisch oder an der Kassa.

Was ist besser: Papier-Stempelkarte oder digitale Stempelkarte?

Die Papierkarte ist billiger in der Anschaffung, die digitale ist billiger im Betrieb und kann Dinge, die Papier nicht kann. Sie geht nicht verloren und bleibt nicht zu Hause, weil sie im Handy liegt. Sie wird bei jedem Bezahlen gesehen, weil sie neben der Bankomatkarte liegt. Sie zeigt dir, wer wiederkommt. Und sie kann sich melden – am Geburtstag, nach langer Pause oder wenn jemand vorbeigeht. Gegen Papier spricht vor allem, dass du damit nie erfährst, ob es funktioniert.

Wer bietet digitale Kundenkarten für Betriebe in Graz und der Steiermark an?

Wir arbeiten von Kärnten aus und betreuen die Steiermark mit – Graz, Leoben, Bruck, Weiz. Eingerichtet wird entweder bei einem Termin vor Ort oder per Videocall; technisch macht das keinen Unterschied, weil Karte, Aufsteller und Scanner ohnehin aus dem System kommen. Die Daten liegen auf Servern in der EU.

Welche Kundenbindung funktioniert in einer Kleinstadt?

Die, die persönlich bleibt. In einer Kleinstadt kennt man sich – ein anonymes Punkteprogramm wirkt dort falsch, ein gemerkter Stammgast richtig. Die digitale Karte verstärkt genau das: Das Personal sieht beim Stempeln, wer regelmäßig kommt, und du kannst eine Nachricht schreiben, die klingt wie du und nicht wie eine Werbeagentur. Ein Satz an alle Karten an einem verregneten Nachmittag bringt mehr als ein Monat Anzeigen.

Haben in Österreich schon viele Betriebe digitale Kundenkarten?

Große Ketten ja, kleine Betriebe kaum. Für Cafés, Boutiquen, Friseure oder Werkstätten war die Technik bisher zu teuer oder zu umständlich, deshalb sieht man dort noch fast überall Karton und Stempelkissen. Das ist gerade der Vorteil: Wer jetzt anfängt, ist in seiner Stadt der erste – und es fällt Kundinnen und Kunden auf, wenn die Karte plötzlich im Handy liegt.

Allgemein

Was ist eine digitale Kundenkarte?

Eine Karte in Apple Wallet oder Google Wallet, die Stempel, Punkte, Guthaben oder eine Mitgliedschaft speichert. Sie liegt neben der Bankomatkarte, aktualisiert sich bei jedem Besuch und kann Mitteilungen auf den Sperrbildschirm schicken.

Brauchen Kunden eine App?

Nein. Apple Wallet und Google Wallet sind auf jedem Handy vorinstalliert. Der Kunde scannt einen QR-Code, trägt Name und E-Mail ein und speichert die Karte.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Die erste Karte steht in etwa zwei Minuten: Vorlage wählen, Farben und Logo anpassen, Aufsteller als PDF drucken.

Ist das DSGVO-konform?

Ja. Daten liegen auf Servern in der EU, die Einwilligung wird mit Zeitpunkt und Wortlaut gespeichert, Kunden können ihre Daten jederzeit löschen lassen.

Was kostet es?

Ein fester Monatsbetrag ohne Laufzeit, gestaffelt nach Betriebsgröße. Kein Preis pro Karte, keine Einrichtungsgebühr.

Beauty & Gesundheit

Wie viel kosten mich Termine, die nicht wahrgenommen werden?

Ein No-Show kostet den vollen Umsatz des Termins plus die Leerzeit. Bei 40 Terminen pro Woche und 8 Prozent Ausfall sind das über 150 verlorene Termine im Jahr. Eine Erinnerung am Vortag halbiert die Quote in der Regel.

Wie funktioniert der digitale Zehnerblock?

Der Kunde kauft zehn Einheiten, die Karte zeigt den Rest. Bei jedem Besuch wird eine Einheit abgebucht, bei null erinnert die Karte ans Nachkaufen.

Kann der Kunde den Block verschenken?

Ja, als Gutschein-Karte mit Guthaben oder Einheiten, die der Beschenkte auf sein eigenes Handy lädt.

Sieht der Kunde seinen nächsten Termin auf der Karte?

Ja. Die Terminkarte zeigt den nächsten Termin vorne und meldet sich am Vortag und am Tag selbst auf dem Sperrbildschirm.

Brauchen meine Kunden eine App?

Nein. Apple Wallet und Google Wallet sind auf jedem Handy vorhanden.

Kann ich Kunden ansprechen, die lange nicht da waren?

Ja, automatisch: Wer 8 Wochen nicht da war, bekommt eine Nachricht, auf Wunsch mit einem kleinen Anreiz.

Gastronomie

Was kostet eine digitale Stempelkarte für ein Café?

Ein fester Monatsbetrag ohne Laufzeit, unabhängig von der Anzahl der Karten. Der Preis richtet sich nach der Betriebsgröße; die Einrichtung und der erste Aufsteller sind inklusive.

Brauchen meine Gäste eine App?

Nein. Die Karte landet in Apple Wallet oder Google Wallet, die auf jedem Handy schon installiert sind. Der Gast scannt den QR-Code am Tisch, trägt Name und E-Mail ein und hat die Karte in 30 Sekunden.

Wie vergibt mein Personal Stempel?

Mit dem Scanner am Handy oder Tablet an der Kassa oder per NFC-Stempel, den man kurz ans Handy des Gastes hält. Beides dauert eine Sekunde.

Was passiert, wenn ein Gast die Karte fotografiert und weitergibt?

Nichts. Der QR-Code auf der Karte wechselt nach jedem Scan. Ein Screenshot ist nach dem nächsten Besuch des Originals wertlos.

Kann ich an ruhigen Tagen eine Aktion an alle schicken?

Ja. Eine Nachricht an alle Karten erscheint als Mitteilung auf dem Sperrbildschirm, auf Wunsch mit einem Stempel als Geschenk. Regennachmittag, neue Karte, letzte Plätze beim Brunch.

Funktioniert das auch auf Android?

Ja, über Google Wallet. iPhone-Gäste nutzen Apple Wallet. Beide bekommen dieselbe Karte mit denselben Funktionen.

Wie viele Stempel sind sinnvoll?

Für Kaffee 8 bis 10, für Menüs 5 bis 8, für gehobene Gastronomie 4 bis 5 Besuche. Wichtig ist, dass die Prämie in vier bis acht Wochen erreichbar ist.

Kann ich die Karte an mein Design anpassen?

Farben, Logo, Bildstreifen und Texte sind frei. Für gehobene Häuser gibt es eine gerenderte Karte im Look einer edlen Plastikkarte.

Auto & Handwerk

Wie erinnere ich Kunden an Service oder Pickerl?

Die Service-Karte merkt sich den letzten Besuch und meldet sich nach der eingestellten Zeit von selbst auf dem Handy des Kunden. Reifenwechsel-Erinnerungen gehen zu festen Terminen an alle.

Kunden bringen ihr Auto nur alle paar Monate – lohnt sich eine Karte?

Gerade dann. Zwischen den Besuchen erinnert die Karte, und der Kunde muss deine Nummer nicht suchen: Sie liegt in der Wallet.

Was ist mit Firmenkunden?

Eine Visitenkarte mit Notdienst-Nummer und Ansprechpartner als Wallet-Karte; Flottenkunden bekommen eine Service-Karte je Fahrzeug.

Brauchen meine Kunden eine App?

Nein. Apple Wallet und Google Wallet sind auf jedem Handy vorhanden.

Kann ich Bewertungen bekommen?

Nach einer Prämie oder einem Service kann die Karte um eine Google-Bewertung bitten – mit direktem Link.

Handel

Was ist eine Stufen-Treuekarte?

Kunden sammeln je Euro Punkte. Ab einer Punktezahl steigen sie zu Silber, Gold oder Diamant auf, die Karte wechselt sichtbar das Design und die Stufe bringt einen festen Vorteil, zum Beispiel 5 Prozent Rabatt.

Kostet mich der Rabatt nicht mehr, als er bringt?

Der Rabatt gilt nur für Kunden, die bereits oft kaufen. Entscheidend ist die Wiederkaufrate: Ein Stammkunde, der ein Mal mehr im Jahr kommt, bringt ein Vielfaches des Rabatts. Der Rechner auf dieser Seite zeigt es für deine Zahlen.

Wie erfasst mein Personal den Umsatz?

Beim Bezahlen scannt es die Karte und tippt den Betrag ein, die Punkte werden automatisch berechnet. Mit Kassenanbindung geht es später ganz ohne Eingabe.

Kann ich Kunden einladen, bevor die Kollektion online geht?

Ja. Eine Nachricht an alle Gold-Kunden erscheint auf dem Sperrbildschirm – Vorabzugang ist der stärkste Vorteil, den du anbieten kannst, und kostet dich nichts.

Was ist der Unterschied zur bezahlten VIP-Mitgliedschaft?

Bei der Stufen-Treuekarte verdient man sich Vorteile durch Einkäufe. Bei der VIP-Mitgliedschaft zahlt der Kunde einen Jahresbeitrag und bekommt dafür sofort Vorteile. Viele Boutiquen nutzen beides.

Brauchen meine Kunden eine App?

Nein, die Karte liegt in Apple Wallet oder Google Wallet neben der Bankomatkarte.

Kann ich Geburtstagsgeschenke automatisch verschicken?

Ja. Einmal eingestellt, bekommt jede Kundin am Geburtstag eine Nachricht und auf Wunsch Punkte geschenkt.

Freizeit

Ab wie vielen Besuchen lohnt sich ein Saisonpass?

Das rechnet der Saisonpass-Rechner auf dieser Seite: Einzelpreis, Passpreis und Besuche pro Saison – und du siehst die Schwelle, die du kommunizieren solltest.

Wie kontrolliere ich den Einlass?

Personal scannt den QR-Code auf der Karte. Der Code wechselt nach jedem Scan, ein Foto der Karte funktioniert nicht.

Können Vereinsmitglieder ihren Ausweis selbst verlängern?

Die Karte meldet sich vor Ablauf; die Verlängerung bucht der Verein nach Zahlungseingang mit einem Klick, die Karte aktualisiert sich sofort.

Brauchen Besucher eine App?

Nein. Apple Wallet und Google Wallet sind auf jedem Handy vorhanden.

Können wir Tickets für einzelne Veranstaltungen ausgeben?

Ja, als Event-Ticket mit Datum, Ort und einmaligem Einlass – die Karte erinnert am Tag der Veranstaltung.

Push-Benachrichtigungen

Wie kommen Push-Nachrichten ohne App aufs Handy?

Apple Wallet und Google Wallet sind Teil des Betriebssystems. Aktualisiert sich eine Karte, meldet die Wallet das dem Kunden – als Mitteilung mit deinem Text auf dem Sperrbildschirm.

Wie oft darf ich Nachrichten schicken?

Technisch beliebig oft. Sinnvoll sind ein bis vier Nachrichten pro Monat plus die automatischen Anlässe. Wer jeden Tag schreibt, wird stummgeschaltet – wie bei jedem Kanal.

Kann ich nur bestimmte Kunden anschreiben?

Ja, je Karte oder je Stufe – zum Beispiel nur Gold-Kundinnen zum Vorabverkauf.

Müssen Kunden Mitteilungen erlauben?

Für Wallet-Karten sind Mitteilungen standardmäßig aktiv. Der Kunde kann sie je Karte abschalten – so wie er die Karte auch jederzeit löschen kann.

Empfehlungsprogramm

Wie teilt der Kunde seinen Empfehlungslink?

Über das Teilen-Menü des Handys – WhatsApp, iMessage, Instagram – direkt nach dem Stempel oder von der Rückseite der Karte.

Was ist eine sinnvolle Belohnung?

Etwas, das beide sofort spüren: ein Stempel bei Stempelkarten, 50 bis 100 Punkte bei Punktekarten. Die Belohnung muss kleiner sein als der Wert eines Neukunden – das ist sie praktisch immer.

Kann jemand das Programm ausnutzen?

Jede Karte kann nur einmal geworben werden, und die Belohnung gibt es erst, wenn die neue Karte tatsächlich angelegt ist. Missbrauch siehst du im Dashboard und kannst Karten sperren.

Geburtstagsbelohnung

Wann kommt die Nachricht?

Am Morgen des Geburtstags, gegen 8 bis 9 Uhr – früh genug, dass der Kunde den Tag noch planen kann.

Was, wenn der Kunde kein Geburtsdatum angibt?

Dann bekommt er einfach keine Geburtstagsnachricht. Alle anderen Funktionen der Karte bleiben gleich.

Muss ich ein Geschenk geben?

Nein, eine Nachricht allein wirkt schon. Ein kleiner Anreiz – ein Stempel, ein Getränk – macht aus der Nachricht aber sehr oft einen Besuch.

Bewertungsbitte

Wo bekomme ich meinen Google-Bewertungslink?

Im Google-Unternehmensprofil unter „Bewertungen erhalten“ – den Link trägst du einmal im Dashboard ein.

Darf ich um Bewertungen bitten?

Ja, solange du nicht für positive Bewertungen bezahlst oder negative unterdrückst. Eine neutrale Bitte nach einem Besuch ist ausdrücklich erlaubt.

Wie oft wird gefragt?

Einmal pro Kunde, nach der ersten eingelösten Prämie. Wer bewertet hat oder nicht will, wird nicht erneut gefragt.